Ein Tag mit Trippie Redd

Kurz nach dem Release des neuen Musikvideos „Under Enemy Arms“ von Trippie Redd hat sich BACKSPIN Fotograf Emil mit dem SoundCloud-Superstar in Berlin getroffen. Emil hat ihn einen Tag lang begleitet und mit seiner Kamera alles festgehalten, was man als junger US-Rapper in Berlin halt so macht. 

Dabei wurden schnell einige der Leidenschaften von Trippie Redd deutlich: Schmuck (wahlweise auch Ice) und der gepflegte Konsum von Cannabis. Der Blunt natürlich stilecht ins amerikanische Backwoods-Tabakblatt gerollt, das sich unter Inkaufnahme langer Umwege, noch im Headshop organisiert wurde. Alles trotz eng gestaffelter Termine. Man muss halt Prioritäten setzen.

Der Tag beginnt jedoch im luxuriösen Waldorf Astoria Hotel im Zentrum Berlins, wo Interviews mit Juice und Splash! Mag anstanden (s/o!). Weniger luxuriös, aber dafür sehr amerikanisch ist die Nahrung, die Trippie bei seinem zweitägigen Aufenthalt in Berlin zu sich nimmt. Die KFC-Buckets wandern in hoher Stückzahl rauf in das extra für Raucher ausgelegte Zimmer des zwanzigjährigen Rappers. 

Mit zwei Bussen mit verdunkelten Scheiben ging es anschließend quer durch Berlin zu weiteren Promo-Terminen. Dass die Busse dabei als Hotbox zweckentfremdet wurden, ist dabei fast schon Ehrensache. Damit ging es zu einem Kurzauftritt beim Berliner Radiosender Jam FM mitsamt Freestyle auf den Beat von RinsBlackout. Anschließend schaute Trippie auch bei Hyperbole für eine Folge ihres „Disslike„-Formats vorbei. Alles standesgemäß mit einiger Verspätung. 

 

Ein Tag mit Trippie Redd

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