Ein Tag mit MC Bogy

„Gott schütze dieses Wort ‘real’. (…) Früher hätte man gesagt, Bogy hat die Show verkackt, er ist unmöglich, er sieht blass aus. Heute sagt man einfach ‘real’. Wo wär ein Atze wie ich, wenn es das Wort ‘real’ nicht geben würde?“

MC Bogy über sich selbst in einem Interview, 2016. Dem ist nichts hinzuzufügen. Bogy ist einfach real. Wie jeder Tag im Leben des Atzenkeepers, fängt auch unserer in seiner Wohnung in Lankwitz an. Nach einer Rasur, ein paar dicken Joints und Proteinshakes geht es raus in seine Hood.

Kurzer Stop im Studio bei Ghazy 030 und Medizinmann und weiter geht es zum Sport. Bogy kennt hier alle und alle kennen ihn. Hooligans, Rocker und Berliner Untergrundlegenden. Zum Mittagessen überrascht Bogy mich: „Magst du Sushi? Das Beste nach dem Training ist Unagi Nigiri.“

Nachdem wir uns die Bäuche mit Flussaal vollgeschlagen haben, fahren wir zu unserer letzten Station des Tages Shoppen im Kings auf dem Ku’damm.

Today was a good day.

 

Ein Tag mit MC Bogy

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Emil ist Fotograf. Seit Anfang 2017 bei BACKSPIN und für die Fotoserie "Ohne Worte" verantwortlich. Seine Homebase ist Berlin.

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