Easter Eggs im Wilden Westen: Die verrücktesten Features in Red Dead Redemption 2

Obwohl das Open-World-Western-Epos, Red Dead Redemption 2, schon fast zwei Jahre auf dem Buckel hat, werden Gamer auf der ganzen Welt nicht müde die riesige Welt zu erkunden. Kein Wunder, denn es gibt hier wirklich eine Menge zu entdecken. Auf den ersten Blick kann man die detaillierte Landschaft und die abwechslungsreichen Haupt- und Nebenmissionen genießen, auf den zweiten Blick findet man hier und da Easter Eggs und andere Features, bei denen die Entwickler von Rockstar sich ziemlich viel Verrücktes haben einfallen lassen. Wir stellen euch die abgefahrensten Features von Red Dead Redemption 2 mal eben vor.

Auf der Jagd nach Bigfoot

Kaum ein Rockstars-Spiel kommt ohne Bigfoot aus. Auch in Red Dead Redemption 2 gibt es Hinweise auf das sagenumwobene Wesen, das als halb Mensch, halb Affe beschrieben wird. Um entsprechende Hinweise im Spiel zu finden, reist man nach West Elizabeth. Im Bereich des ersten „T“ auf der Landkarte befindet sich Mount Shann. Südöstlich davon findet man ein riesiges Skelett, das zwar menschlich aussieht, jedoch übermenschliche Größe besitzt.

Selbst Arthur sinniert im Spiel beim Fund darüber, ob es sich dabei um einen Menschen handeln kann. Zur Sicherheit und um anderen Leuten davon erzählen zu können, macht er eben noch eine Skizze von seinem Fund, bevor es dann letztlich weitergeht.

Spiele im Spiel

Es scheint eines der Markenzeichen von Rockstar-Games zu sein. Ähnlich wie bei der GTA-Reihe haben Spieler auch in Red Dead Redemption die Möglichkeit zahlreiche Minispiele im Wilden Westen zu absolvieren. Zum einen zieht es den Hauptcharakter Arthur Morgan in die Natur. Hier kann man seine Freizeit unter anderem mit Jagen und Fischen verbringen.

Der Verkauf von Fellen und Fleisch kann unter anderem dazu dienen, den Geldbeutel zu befüllen. Das Angeln selbst hat eher einen entspannenden Charakter, obwohl die dickeren Fische mit der ein oder anderen Belohnung aufwarten. Generell findet man überall im Spiel diverse Möglichkeiten zum Fischen und zum Jagen.

Daneben kann man sich mit vier Minispielen die Zeit vertreiben, um die begehrte Hobby Horse Trophäe freizuschalten. Neben den Klassikern „Fiver Finger Fillet“ und Domino, bietet RDR 2 auch Casino-Klassiker wie BlackJack und Poker.

Vor allem das Poker kann sehr spannend sein, allerdings sollte man sich vorher mit dem Spiel unbedingt auseinandergesetzt haben. Eine gute Möglichkeit, um seine Poker Skills vorab zu trainieren, bieten beispielsweise Online Casinos. Glücksspiele, zu denen auch Online Casinos gehören, sind ab 18 Jahren und können süchtig machen. Deswegen sollte man nur mit Verantwortung und der nötigen Vorsicht spielen. Hier geht’s zu den Top 10 Casinos mit Bonus. Dort findet man Anbieter mit der besten Mischung aus Bonushöhe und Umsatzbedingungen. 

Im Spiel findet man vor allem in den Großstädten, wie etwa Valentine, Pokertische. Möglichkeiten, um Blackack zu spielen, stehen unter anderem im Saloon von Blackwater bereit.

Begegnungen der dritten Art

Genauso wie Bigfoot haben auch Aliens und UFOs eine lange Tradition bei den Rockstar-Games. In RDR 2 findet man sie nördlich von Hanover, genauer gesagt im Nordosten. Dort befindet sich ein kleiner See. Auf der Karte findet man ihn über dem „n“ von Hanover. Hier steht eine kleine Hütte. Geht man am Tag hinein, findet man dort eine einsame Leiche sowie einen Zettel auf dem Tisch. Der besagt, dass man in der Nacht um 2:00 Uhr wiederkommen soll.

Hält man sich an die Angaben, sieht man am Himmel eine fliegende Untertasse, die verschwindet, sobald man das Haus verlässt. Sie ist wegen ihres schimmernden grünen Lichts fast nicht zu übersehen.

Das Dschungelbuch lässt grüßen

Wie bereits erwähnt, kann man in Red Dead Redemption alle möglichen Tiere jagen. Ein ganz besonderes Tier findet man im Südwesten von Bluewater Marsh. Leider trifft man dort nicht auf den gemütlichen Balu oder den Panther Baghira, sondern auf die hinterhältige Schlange Kaa. Sie treibt sich dort oben in den Bäumen herum. Auf der Karte solltet ihr im Bereich des „o“ von Lemoyne unbedingt Ausschau halten. Am besten sieht man sie untertags bei gutem Wetter.

Leider kann man nicht mit ihr interagieren. Dennoch besteht allein wegen des Aussehens kein Zweifel, dass es sich dabei um die Schlange aus dem Disneyfilmhandelt.

Suche nach dem Serienkiller

Im Verlauf von Red Dead Redemption 2 gibt es jede Menge Sidequests und Nebenmissionen. Eine der „bösesten“ ist wohl die Jagd nach dem Serienkiller. Insgesamt findet man im Spiel drei grausam zugerichtete Leichen, die man untersuchen muss. In den Schädeln der Opfer findet man jeweils Hinweise auf die Fundorte der anderen Leichen und am Ende führen einen die Hinweise sogar bis zur Haustür des Täters. Was dort passiert sollte man allerdings selbst miterleben.

Hobbits im Wilden Westen?

Nicht nur Cowboys leben im Wilden Westen, sondern offenbar auch Hobbits. Zumindest kann man das vermuten, wenn man sich die Architektur eines bestimmten Hauses nördlich von Grizzlies East und östlich von Donner Falls anschaut. Hier findet man ein Haus, das fast so aussieht, wie das von Bilbo Beutlin in den „Herr der Ringe“ Filmen.

Spielefans, die gerne erkunden, werden wohl auch noch in Zukunft ziemlich viel mit RDR 2 zu tun haben. Bereits kurz nach seinem Start war das Spiel bereits ein Klassikerund wird wohl in den kommenden Jahren einen immer größer werdenden Kultstatus erreichen. Ähnlich wie GTA V oder L.A. Noire, die heute noch begeistern können.

Hinweis: Achtet auf genügenden Datenschutz auf den Seiten und darauf, dass keine versteckten Kosten bei kostenfreien Casinos auf euch zukommen. Die verlinkte Seite kann helfen einer Spielsucht vorzubeugen.

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