Die Starpower von Baccarat

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Baccarat ist seit jeher das Lieblingsspiel des fiktiven Agenten James Bond, schon bei GoldenEye aus dem Jahre 1995 wird das Spiel als eine Leidenschaft des Agenten erwähnt. Aber auch in den neueren Bondfilmen kommt das Spiel mit dem exklusiven Flair vor. So war es im Titel Casino Royale, bei dem Baccarat eine wichtige Rolle im Film spielte. Doch nicht nur in der fiktiven Welt hat dieses simple aber glamouröse Kartenspiel es den Menschen angetan und kann es durch seinen analogen Charme durchaus auch mit Videospielen aufnehmen. Viele Stars sind ebenfalls von Baccarat begeistert. Was hat es auf sich mit diesem Spiel?

Daher fasziniert Baccarat so sehr

Baccarat galt lange Zeit als Spiel der Reichen, da es ausschließlich Adligen vorbehalten war. Erst als es als Casinospiel eingeführt wurde, wurde das Spiel für die breite Masse zugänglich. Allerdings findet sich Baccarat in den Spielhallen häufig noch im VIP-Bereich wieder, um das luxuriöse Flair des Spiels zu unterstreichen. Anders sieht es bei den Online-Casinos aus. Hier ist Baccarat für jedermann ohne Einschränkungen zugänglich. Wer also neugierig auf das Spiel ist und sich gerne ausprobieren möchte, findet im Internet die richtige Umgebung. Dieses Kartenspiel fasziniert aber nicht nur wegen seines exklusiven Rufes, sondern auch aufgrund der Einfachheit der Spielregeln, die dennoch für Spannung sorgen. Hinzu kommt, dass der Hausvorteil hier geringer ist als bei den meisten Casinospielen – mit Ausnahme von Blackjack und Poker. Allerdings ist die Lernkurve für diese Spieler höher, was insbesondere für den Poker gilt. Wenn man seine Karten beim Baccarat richtig spielt, kann man schon nach kurzer Eingewöhnungszeit Geld gewinnen – vorausgesetzt, man hat noch die notwendige Portion Glück.

Diese Stars lieben Baccarat

Der US-Schauspieler Bruce Willis ist für Filme wie die „Stirb Langsam“ Reihe oder „The Expendables“ bekannt. Neben seinen ausgezeichneten Schauspielkünsten ist er auch ein großer Freund des Glücksspiels. Neben Craps wurde er auch schon beim Baccaratspielen gesehen und soll angeblich eine halbe Million US-Dollar beim Baccarat in Atlantic City gewonnen haben. Basketballikone Michael Jordan ist ein weiteres Beispiel eines erfolgreichen Baccaratfans, genau wie Jackie Chan. Der Martial-Arts-Star sorgte dafür, dass in seinem bekannten Film aus dem Jahre 2007 „Rush Hour 3“ eine Baccarat-Szene untergebracht wurde. Wer weiß, vielleicht wird man auf das Kartenspiel ja auch im Nachfolger „Rush Hour 4“ treffen. Einen der größten je aufgezeichneten Gewinne schaffte übrigens der japanische Investor Akio Kashiwagi, der im Februar 1990 die Rekordsumme von 6 Millionen US-Dollar gewann. Er schaffte diesen Gewinn bei einem Einsatz von 200.000 US-Dollar.

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Die Sängerin Gladys Knight hatte nicht immer so viel Glück beim Baccarat und musste auch ein paar Verluste in Kauf nehmen. Das hatte sie jedoch lange Zeit nicht davon abgehalten, ihrer Leidenschaft für Baccarat nachzugehen. Die richtige Balance hätte Gladys hier sicherlich gutgetan. Für die meisten Spieler ist die Balance zwischen Spielspaß und Geldgewinn natürlich kein Problem. Dies beweist auch Ian Fleming. Der Schriftsteller ist verantwortlich für die Romane, auf denen die James-Bond-Filme basieren. Es ist also kein Wunder, warum Agent 007 so häufig in Casinoeskapaden zu sehen ist. Obwohl Bond in den Filmen häufig auch Poker und Blackjack spielt, blieb Bond in den Büchern beim Lieblingsspiel des Autors. Doch nicht nur der geistige Vater und sein Charakter Bond lieben das Kartenspiel. So ließ sich Bonddarsteller Sean Connery in Wirklichkeit ebenfalls für einige Runden des Spiels hinreißen.

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