Die Meinung der Redaktion zu RAF Camoras „Ghøst“

Bereits mit dem letzen Album „Hoch 2“ das RAF Camora als sein Alter Ego RAF 3.0 auf den Markt brachte konnte er die Chartspitze erklimmen, nun steht mit „Ghøst“ das vierte Studioalbum des Wieners in den Regalen. Auf dem Album treffen der Sound von seinen beiden Alter Egos Camora und 3.0 aufeinander und kreieren einen neuen Sound. Im Vorheinen gab es reichlich Material aus „Ghøst“ zu sehen, mit insgesamt fünf Videosingles aus dem Album beschenkte uns der Wahlberliner. Mit an Bord sind Farid Bang, Kontra K, Bonez MC und Metrickz. Wir haben uns die neue Platte angehört.

RAF Camora – „Ghøst“ kaufen

 

Das sagt die BACKSPIN Gang!
  • 8/10
    Yannick H.: "Raf hatte schon immer einen etwas futuristisch klingenden Sound, der sich auf diesem Album erneut weiterentwickelt hat. Leichte Reggae-Anleihen, gepaart mit souverän vorgetragenen Rap-Parts und Gesangseinlagen, die Camora seit jeher darbietet, ergeben ein stimmiges Album, das in der Deluxe Edition einen Ticken zu groß ausgefallen ist." - 8/10
  • 7/10
    Kevin: "Unfassbar, was RAF da an Ideen und Melodien raushaut. Er schafft’s in jedem Song, mich mit einer Flow-Variation zu catchen. Mir rutscht er hier und da allerdings etwas zu sehr in den Kitsch hinein und manch ein Song ist etwas zu überladen für meinen Geschmack." - 7/10
  • 7/10
    Niko: "Unheimlich stimmig, hoch qualitativ, künstlerisch, spannend. Aber irgendwie überkommt mich beim Hören seiner Sachen immer das Gefühl, dass da noch mehr, noch größer geht. Irgendwas fehlt noch. Und das ist meckern auf hohem Niveau." - 7/10
  • 8/10
    Shana: "Ich habe echt lange auf ein neues RAF Album gewartet - nach „Geschichte“, das mich echt gekriegt hat, beginnt jetzt das Warten auf ein Projekt von RAF und Bonez.“ - 8/10
  • 8/10
    Yannick W.: "Ich fand RAF als Produzenten immer etwas interessanter als als Rapper. Auch auf "Ghøst" beweist er wieder sein gutes musikalisches Gespür, hier fließen so viele Genres ineinander, dass man das Album schon fast nicht mehr kategorisieren kann. Inhaltlich fällt "Ghøst" dabei deutlich persönlicher aus, als ich es im Vorhinein erwartet habe, selbst ein Sommerhit wie "So lala" gibt Einblicke in RAFs Psyche. Spannendes Album, dessen Sound in den nächsten Jahren sicherlich das ein oder andere Mal als Referenz genannt werden wird. Absolutes Hightlight bildet dabei die Kollabo mit Bonez, da muss ein Album her." - 8/10
  • 8/10
    Phillip: "Richtig starkes Album. Mir gefällt der Sound sehr gut. RAFs Stimme und die Beats passen perfekt zusammen. Inhaltlich auch sehr mitreißend. Werde ich bestimmt einige Wochen hören können ohne dass es langweilig wird." - 8/10
  • 9/10
    Zino: "Übelst melodiös. Insbesondere die Kombo mit Bonez MC funktioniert perfekt - davon soll mal ruhig noch viel, viel mehr kommen. Auch der Farid-Part ist der stabilste seit circa immer. Mit "Creator" hat Raf meiner Meinung nach den perfekten Sound für sich gefunden. Ohrwürmer on mas. Baba." - 9/10
  • 6/10
    Edoardo: "Auf „Ghost“ verdient RAF zwar das selbst-verliehene Prädikat „Kunst-Rap“ - aber nur in Ansätzen. Denn „Kunst-Rap“ wäre mehr als Homogenität unter den Songs und Fokus auf der Melodik." - 6/10
  • 8/10
    Clemens: "RAF Camora ist für mich mittlerweile zu einem Gütesiegel für krasse Alben geworden. Und so sollte ich auch bei seinem neuen Werk "Ghøst" nicht enttäuscht werden. Seine Rapskills gepaart mit melodiösen Hooks überzeugen, wie gewohnt. Auch die Featuregäste passen perfekt auf den Langspieler, allen voran der Song "Geschichte" mit Bonez MC, welcher den perfekten Sound für den Sommer liefert. Weitere Favoriten sind für mich "Schaufenster", "Mein Leben" und "NOAH"." - 8/10
7.7/10

Kurzfassung

Mit „Ghøst“ kann RAF Camrao ziemlich bei der BACKSPIN Gang punkten, besonders das Genre-Grenzen auf dem neuen Album durchbrochen werden, fällt positiv auf. Auch die Single „Geschichte“ mit Bonez MC weiß zu gefallen.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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