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Die Meinung der Redaktion zu Lakmanns „Aus dem Schoß der Psychose“

Lange ließ sich Lakmann für sein zweites Soloalbum zeit. Als eine Hälfte von Creutzfeldt & Jakob schon seit über einem Jahrzehnt mit dabei, gab es sein Debütalbum erst 2012 zu hören. Jetzt, vier Jahre und ein Crew-Projekt mit Witten Untouchable später gibt es jetzt den Nachfolger zu „2 Gramm gegen den Stress“zu hören. Ganze 20 Tracks hat der Wittner dafür zusammengetragen. Was das Album kann, hat die BACKSPIN Gang diskutiert:

Das sagt die BACKSPIN Gang!
  • 8/10
    Niko: "Geiler Film. Fühle ich, habe ich Liebe für. Lakmann ist der Most Improved Rapper der letzten Dekade. Punkt.“ - 8/10
  • 7/10
    Shana: "Ich bin großer Fan, finde es lediglich schade, dass Laki plötzlich schier endlos im Selbstmitleid zu ertrinken scheint, das hat er überhaupt nicht nötig" - 7/10
  • 7/10
    Edoardo: "Niemand delivered Resignation und Melancholie so laid back wie Lakmann, die auf Albumlänge aberzu einer Geduldsprobe umschwingt." - 7/10
  • 8/10
    Yannick W: "Wie habe ich mich auf das Album gefreut! Und ich wurde von Lakmann nicht enttäuscht. Super Platte, zu Anfang eher rough, zum Ende sehr persönlich. Allerdings für meine Geschmack ein paar Minuten zu lang. - 8/10
  • 7/10
    Yannick H: "Der „ewige“ Lakmann mit einer Platte, die keinesfalls enttäuscht, mit „Kriegsberichte“ das Kriegsgeschehen der letzten Jahrzehnte seziert, jedoch die ganz großen Ausreißer nach oben vermissen lässt. " - 7/10
  • 7/10
    Luisa: "Leider bin ich mit einer viel zu hohen Erwartungshaltung an dieses Album heran gegangen. Das Album ist rund, aber mir etwas zu eintönig. Seine Stimme habe ich nach wie vor einfach gerne im Ohr." - 7/10
  • 7/10
    Sebastian: "Immer noch besser, als das Meiste deutsche Gerappe, das man so mitbekommt! Leider habe ich aber bis zum Schluss darauf gewartet, dass das Album so richtig los geht. Stimmungsmäßig bewegt sich "Aus dem Schoß der Psychose" durchgehend in einem Bereich, ohne wirklich Akzente zu setzen. Meine persönlichen Erwartungen hat es leider nicht erfüllt, alles in allem bleibt es aber ein gutes Album." - 7/10
  • 7/10
    Aron: "Da steckt viel Arbeit und Seele drin. „ADSDP“ hat Biss und Charakter und pusht bei mir die richtigen Buttons. Ein paar schwächere Tracks rausgeworfen und das Lakmann hätte eine Bombe geliefert." - 7/10
7.3/10

Kurzfassung

Bei der Bewertung von ADSDP tut sich die Gang schwert. Auf der einen Seite sind alle mit sehr hohen Erwartungen an Lakmanns neues Album gegangen, auf der anderen Seite ist die Spielzeit von über einer Stunde für nicht jedermanns Sache. Am Ede reicht es fürs oberere Mittelfeld im Ranking.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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