Die Meinung der Redaktion zu EstAs “BestA”

Seit EstAs letztem Solo-Album “EstAtainment” sind mittlerweile fast drei Jahre ins Land gegangen. In der Zwischenzeit konnte man den Ex-VBTler lediglich als Teil der Halunkenbande auf dessen Sampler hören. Die Zusammenarbeit mit Baba Saads Label ist allerdings auch schon beendet. Mit “BestA” liefert der Saarbrückener nun 16 neue Tracks, die größtenteils von S!NCH produziert wurden. Wir haben uns Gedanken zum Album, das bei Nur!Musik veröffentlicht wurde, gemacht:

Das sagt die BACKSPIN Gang!
  • 6/10
    Yannick H.: "Da wäre eindeutig mehr drin gewesen für das ehemalige Halunkenbande-Signing. So folgen auf deepe Songs zu verspielte, sprich kindische, Titel, die den bis dahin positiven Eindruck wieder trüben. Anspieltipp: „Club 27“." - 6/10
  • 4/10
    Shana: "EstA ist wortgewandt, für meinen Geschmack klingt die Platte leider viel zu sehr nach Pop." - 4/10
  • 5/10
    Aron: "Ich finde es immer sehr mutig und lobenswert wenn Rapper versuchen Geschichten zu erzählen, allerdings geht das fast immer schief. Richtig gute Storytelling-Tracks auf Deutsch muss man daher mit der Lupe suchen. Auch bei ESTA fühle ich nichts bei all den vielen Worten, die Platte will insgesamt zu viel, will jede Thematik einmal anschneiden und möglichst viele Leute ansprechen. Mir zu poppig, verspielt und konzeptlos." - 5/10
  • 6/10
    Luisa: "Gelungenes Album, sehr abwechslungsreich und sympathisch. Mir nur etwas zu poppig." - 6/10
  • 6/10
    Niko: "Ich bin da nicht die Zielgruppe. EstA kann rappen, aber trifft mich nicht so. Habe aber auch das Gefühl, dass er selbst noch nach seiner Richtung sucht." - 6/10
  • 5/10
    Sebastian: "Thematisch ist "BestA" auf jeden Fall ziemlich breit gefächert. Soundtechnisch handelt es sich hier meiner Meinung nach allerdings um eine Pop-Platte. Das muss nicht schlecht sein, aber mein Geschmack wird damit nicht getroffen." - 5/10
  • 5/10
    Elena: "Ich möchte EstA seine Skills auf keinen Fall absprechen. Dennoch werde ich mit dem Album nicht warm. Zu poppig, zu viele belanglose Themen, die schon zu oft durchgekaut wurden." - 5/10
  • 5/10
    Edoardo: "Musik, Reime und Flow sind mir etwas zu basic. Obwohl das Album dynamisch ausfällt, reisst estA mich nicht mit." - 5/10
  • 6/10
    Yannick W.: "Die Steigerung zum letzen Album ist erkennbar. EstA zeigt auf einigen Songs, dass er Talent hat. Diese kindisch-lustigen Nummer zwischendurch machen das Gesamtbild für mich aber kaputt, das sollte er beim nächsten Mal weglassen." - 6/10
  • 6/10
    Sarah: "Erinnert mich ein bisschen an Cro („Ohne Dich“) und Prinz Pi. Die Beats sind, anders wie der Rap von EstA, glaubhaft abwechslungsreich. „10.000 Groupies, doch bleib resistent“- nehm ich ihm nicht ab." - 6/10
5.4/10

Kurzfassung

Mit “BestA” kann EstA nur bedingt punkten. Im Ansatz findet das Albums zwar Anklang, allerdings stehen besonders die poppigen und lustigen Nummern in der Kritik. Damit reicht es lediglich zu einer durchschnittlichen Gesamtwertung.

The following two tabs change content below.
Ich kann quasi nur über Musik reden...

Erzähl Digger, erzähl

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.