Die Meinung der Redaktion zu Ace Hoods “Starvation 5”

ace hood starvation 5Es gab Jahre, in denen Ace Hood Mixtape nach Mixtape heraus feuerte und dazwischen sogar noch ein Album untergebracht wurde. Mittlerweile hat sich der Schützling von DJ Khaled, der mit dem Song “Bugatti” bereits an einem frühen Punkt seiner Karriere einen globalen Hit landen konnte, auf ‘Qualität über Quantität” besonnen und werkelt lieber ein paar Wochen länger an seinen Veröffentlichungen. Nachdem es im letzten Jahr lediglich das Mixtape “Starvation 4” zu hören gab, können wir jetzt das erste Release in 2016 hören. Der direkte Nachfolger zum letzten Release des Südstaatlers kommt mit Features von Rick Ross, Bruno Mali und Fabulous daher und kann kostenlos heruntergeladen werden. Wir haben uns das neueste Mixtape angehört.

Ace Hood – “Starvation 5” gratis herunterladen

 

Das sagt die BACKSPIN Gang!
  • 8/10
    Yannick W.: "Mit 'Starvation 5' legt Ace Hood ein absolut starkes Mixtape vor. Er bietet deutlich mehr, als den typischen Südstaaten-Trap. Inhaltlich weit reflektierter, als viele Kollegen, hebt sich auch die musikalische Umsetzung von den Meisten ab. Gleichzeitig sehr entspannt und melodiös, sowie auch bestimmt und zielgerichtet. Mir schwingt lediglich an manchen Stellen etwas zu viel Pathos mit. Für ein Gratis-Tape aber fast schon zu gut!" - 8/10
  • 10/10
    Freddy: "Ace Hood ist weiterhin hungrig und beweist das zum fünften Mal im Rahmen der Mixtape-Reihe in eindrucksvoller Manier. Flowtechnisch droppt er die Bars auf ‚Starvation 5‘ mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten sowie verschiedenen Mustern und schafft so eine angenehme Abwechlung, die sich durch das gesamte Werk zieht. Das Soundbild ist durchgängig stimmig und die ausgewählten Produktionen treffen genau meinen aktuellen Geschmack. Sehr starkes Tape!“  - 10/10
  • 7/10
    Yannick H.: "Mit dem 5. Teil seiner Mixtape-Reihe reißt der aus Florida stammende MC zwar keine Bäume aus, distanziert sich aber vom typischen 0815-Sound der amerikanischen Metropole. Zumindest teilweise. Die Songs mit Rick Ross und Fabolous stechen heraus, der Rest der Platte ist solide." - 7/10
  • 9/10
    Diana R.: "Bereits das Artwork erzählt von einer titanischen Szene und ebenso sprechen die Songtitel durchgehend von Großem: 'True 2 Self', 'American Dream', 'King Kong', 'Goes Around Comes Around', 'Mama Ain’t Raised No Fool' und 'Fathers Day' sind nur einige der 18 Titel auf dem Album. Auch der Mixtape-Name deutet mit 'Hungertod' auf Dramatisches hin. Trotz so viel Pathos in der Sprache wirken die Texte auf mich nicht emotional überladen. In sauberen kreativen Reimketten flowt Ace Hood von essentiellen Fragen der Menschheit. Starke Melodien begleiten das Schauspiel und erinnern mal an christliche Choräle, mal an orientalische Klagelieder. Aber auch Latino-Sounds, vielfältigste Instrumente und atmosphärisch-weichere Klänge bietet das Mixtape. Dazu begeistern mich die oft mächtigen und trotzdem weichen Bässe, die immer wieder Besuch von Trap-Hi-Hats bekommen. Viele weitere besondere Details machen das Mixtape absolut spannend und hörenswert. Für mich spielt es in der obersten Liga mit und bekommt 9/10." - 9/10
  • 8/10
    Christian: "Ace Hood flowed sehr gut auf den Tracks. Er hat nicht nur solide Punchlines, sondern auch hochkarätige Featuregäste. 'Go Mode' feat. Rick Ross gefällt mir neben 'She Loves' feat. Fabolous aktuell am besten. Ansonsten lädt das Mixtape zum wiederholten Hören ein. Die Beats sind großteils eher ruhig gewählt. Das wiederum lässt dem Zuhörer den nötigen Raum, um Ace' Lyrics wirken zu lassen." - 8/10
8.4/10

Kurzfassung

Mit seinem neuesten Mixtape kann Ace Hood an den Erfolg der vier Vorgänger anknüpfen und uns voll und ganz überzeugen.

The following two tabs change content below.
Ich kann quasi nur über Musik reden...

Erzähl Digger, erzähl

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.