Ab über die Grenze – Born über Schubladenrap, Medienkritik und „Rapression“ (Interview)

Yo Deutschrap,

neben seinem Hauptlabel Freunde von Niemand hat Vega vor knapp zwei Jahren ein zweites Label namens Über die Grenze gegründet, bei dem neben Montez und Samson Jones – formaly known as Jonesmann – auch Born gesignt ist. Die letzten beiden haben schon zu Echte Musik-Zeiten zusammengearbeitet und sind 2015 letztendlich auf dem Zweitlabel des Frankfurter Adlerjungen gelandet. Nachdem ich Born schon beim Out4Fame Festival und zu der „5 Jahre Freunde von Niemand“-Show in der Frankfurter Jahrhunderthalle getroffen habe, gibt es dieses Mal einen anderen Anlass. Der junge Bornheimer hat nach „Seelenschrift“ und „Grautöne“ sein drittes Studioalbum„Rapression“ in den Startlöchern und ist hungriger als je zuvor.

Wie schon auf den beiden Vorgängeralben geht es auf „Rapression“ sehr persönlich zu. Zum Beispiel spricht Born darüber, dass seine beiden Eltern im Knast saßen, während er noch ein kleiner Junge war. Aber auch battletechnisch geht es zur Sache. Unter anderem deswegen gibt es einiges zu besprechen. Ich bin Zino von BACKSPIN und ich habe mich mit Born getroffen.

„Rapression“ hier bestellen.

 

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Hallo Deutschrap, ich bin ab jetzt fest bei BACKSPIN. Gewöhn dich an mein Gesicht - ich bin gekommen um zu bleiben.

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