„Es macht echt nicht mehr so viel Spaß zu saufen“ B-Tight über seinen Lebenswandel

B-Tight

Dass B-Tight überzeugter Kiffer ist, ist ja hinlänglich bekannt. Er geht äußerst offen damit um, seine bekanntesten Songs drehen sich um das grüne Thema. So heißt auch sein kommendes Album „Wer hat das Gras weggeraucht“, nach einer Line aus seinem größten Hit. Trotzdem hat sich sein Umgang mit dem Kraut geändert, wie er im Interview mit Shana erzählt.

Auf Tour kifft B-Tight beispielsweise viel weniger, weil er seine Stimme schonen will und auch fit für die Auftritte sein möchte. Er hatte auch schon Phasen, in denen er komplett darauf verzichtet hat. Aber er weiß damit umzugehen, und sieht da keine Probleme. Er fühlt sich wohl dabei, nicht mehr so viel auf Tour zu kiffen, auch wenn er dann als Spießer bezeichnet wird. Früher war das komplett anders.

„Da war ich ja mittags schon besoffen. Und bekifft. Da war ja schon alles vorbei.“

Mit zunehmenden Alter, mit dem man nach einem Alkoholgelage länger mit den Folgen zu kämpfen hat, hat B-Tight nicht mehr allzu viel Lust darauf. Für sich hat er zumindest den richtigen Mittelweg gefunden.

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Seitdem er für BACKSPIN schreibt, träumt er von Torch, Morlockk Dilemma und anderen Hip-Hop Dingen. Bei der Recherche ist er aber hellwach - Kaffee sei Dank! - und gräbt eifrig nach Schätzen, die sonst unter'm Radar bleiben. Bei all dem bleibt er auch noch funky.

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