Autorencharts 2018: Mardy

Cover-Bild: Jorja Smith – „The One“

2018 war für mich kein herausragendes Jahr, was Musik angeht. Es schien mir für viele Künstler so eine Art Brückenjahr zu sein, bis sie auf die nächste Welle hüpfen können. Neben den üblichen Verdächtigen haben mich ein paar Leute überrascht. Vor allem hat es mir R&B im letzten Jahr ziemlich angetan. Besonders einer hat es dieses Jahr wieder geschafft die Einflüsse aus Atlanta damit zu verbinden und eines der besten Alben des Jahres zu machen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was 2019 bereithält.

10. Kali Uchis – „Isolation“ (Album)

„Isolation“ hat in meinen Augen viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Kali Uchis hat damit eines der besten Alben des Jahres gemacht. Kein Wunder bei Hilfe von Thundercat, den Gorillaz, BadBadNotGood und Tyler, The Creator.

 

 

9. GOOD Music (Label)

Von Kanyes polarisierendem Auftreten abgesehen, kam man dieses Jahr nicht an seinem Label vorbei. Die Releases von 070 Shake, Pusha T, Kanye, Kids See Ghosts und Teyana Taylor waren alle samt erste Sahne.

 

8. A$AP Rockys Musikvideos

Die Videographie bei Asap war schon immer sehr eindrucksvoll. Mit Videos zu Tracks wie „Praise the Lord“ und „Asap Forever“ hat er sehr eindrucksvoll gezeigt, wie„Testing“ visualisiert werden sollte.

 

 

7. Tyler, The Creators Camp Flog Gnaw 2018 (Festival)

Nachdem Tyler  mit „Flower Boy“ ein großartiges Album abgeliefert hat, und sein wohl erfolgreichstes Jahr bis dato hatte, hat er mich mit seiner Inszenierung dazu beim Auftritt auf seinem eigenen Festival 2018 komplett vom Hocker gehauen.

 

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