Advertorial: Culcha Candela und Samsung produzieren deutschlandweit erstes 8K-Musikvideo

2013 brachte Samsung erstmals 4K-Fernseher auf den Markt. Damals stellten sie eine unglaublich aufwendige Live-Übertragung eines Linkin Park Konzerts auf die Beine, das mit der damals revolutionären 4K-Auflösung, auch als Ultra HD bekannt, gestreamt werden konnte. Knappe sechs Jahre später erinnert sich der südkoreanische Hersteller an den damaligen Coup und präsentiert auf dem Kick-off Event der diesjährigen Samsung Roadshow das deutschlandweit erste 8K-Musikvideo. Hintergrund ist der Release des neuen 8K QLED Modells – der Q950.

Eigentlich sei es ein großer Zufall gewesen, dass dieses Projekt mit Culcha Candela umgesetzt wurde, erinnert sich Sang-Won Byun, Head of Smart TV Marketing bei Samsung Electronics, während im Hintergrund dumpfe Bässe aus dem Studio wummern, in dem jenes Musikvideo gedreht wird. Culcha Candela sollte eigentlich nur zum Auftakt der Roadshow, bei der in ganz Deutschland neue technische Innovationen und Produkte aus dem Hause Samsung vorgestellt werden, auftreten und ihre neue Single „No Tengo Problema“ präsentieren, die Teil ihres kommenden zweiten Best Of-Albums sein wird. Doch da der Berliner Dancehall-Formation noch ein Video zur Single fehlte, kam eins zum anderen – und das ziemlich spontan.

Culcha Candela

Foto von Leon Hahn

Regisseur Manuel Cortez musste einige Nächte im Spandauer Studio verbringen, um rechtzeitig mit den Arbeiten am Set fertig zu werden. Noch in der Nacht vor dem Drehbeginn wurde gestrichen. Das alles mache ihm jedoch nichts aus. Viel mehr freue er sich über die Möglichkeiten, die ihm die 8K-Tiefenschärfe gebe. Er habe die Möglichkeit „Bilder von einer unfassbaren Brillanz zu nutzen“, die das menschliche Auge ohne diese Technik nicht wahrnehmen könne. Gerade dadurch sei ihm auch die Möglichkeit gegeben, seine Erfahrungen aus der Art Direktion und Modewelt zu nutzen. Er könne den Fokus auf Details legen, da sie nicht Gefahr laufen würden, durch eine mögliche Unschärfe unterzugehen. Laut Cortez könne man Kleidung, Gesichter, Sets oder Tiere komplett anders in Szene setzen. So tragen die Tänzerinnen und Tänzer beim Videodreh aufwendige Federkleider, knallige, detailreiche Kostüme oder auch Schlangen.

Die Kostüme, Sets und auch die Maskenarbeit müssen dadurch natürlich auf höchstem Level stattfinden, da die extrem scharfen Bilder auch die kleinsten Fehler schnell aufdecken können, so Cortez. Dem Regisseur kommt die moderne 8K Technologie für ein dynamisches und temporeiches Projekt, wie einem Musikvideo, dabei sehr entgegen. Durch die vielfach erhöhte Pixelmenge lassen sich nicht nur mehr Details im Bild erkennen, sondern auch deutlich weichere Übergänge von einem Bild zum anderen schaffen. Zudem verschwindet das gelegentliche Gefühl, Bilder nur verschwommen erkennen zu können.

Culcha Candela

Foto von Leon Hahn

Doch warum produziert man überhaupt solch aufwendige Musikvideos in 8K, wenn es den wenigsten vorbehalten ist, einen 8K-fähigen Fernseher, wie den 8K QLED, zu besitzen? Samsung möchte zukunftsorientiert denken. Die Technologie von morgen ist 8K und Fernseher werden immer größer. Um auch zukünftig ein brillantes Bild genießen zu können, müsse bereits heute in 8K produziert werden, wie Mateo von Culcha Candela feststellt, für den sich die Produktion von Musikvideos in den letzten Jahren stark gewandelt hat:

„Als wir unser erstes Musikvideo drehten, haben wir zwei Tage ein Studio in der Filmstadt in Babelsberg angemietet, wo auch Hollywoodfilme gedreht werden. Die Leute wurden zwei Tage lang mit Bussen angekarrt und das Ganze hat 120.000 Euro gekostet. Wir haben mit einem krassen Regisseur auf Film gedreht. Wenn ich mir vorstelle, dass die Videos heute ein Hundertstel kosten und geiler aussehen, ist das ein krasser  Fortschritt. Das Gleiche gilt auch für Musik. Heute brauchst du ein gutes Mikrofon, gute Software, einen schönen Raum und gib’ ihm.“

2019 sei alles schnelllebiger geworden. Videoproduktionen, Social Media und Musik seien nicht mehr voneinander zu trennen und die heutigen Rapper bereits im jugendlichen Alter dem „Digital-Game“ der Majorlabels um einiges voraus. Dennoch stelle das erste 8K-Musikvideo Deutschlands eine riesen Ehre dar, da solche Privilegien in Zeiten, in denen MTV und VIVA, laut Mateo, nicht mehr bestimmen, was angesagt ist, unglaublich wertvoll seien.

Generell offenbart die 8K-Technologie eine langlebige und zukunftsorientierte Chance für KünstlerInnen, ihre Musikvideos auch in Jahren noch in einer herausragenden Qualität für ihre Fans zur Verfügung zu stellen. Wer kennt es nicht, Musikvideos aus vergangenen Tagen flimmern aus Nostalgie verpixelt über den Bildschirm – kein Genuss für’s Auge. Fernseher werden immer größer und die Qualität leidet unter der damaligen Auflösung. Doch mit 8K wird Fans von Musikvideos nicht nur eine bessere Farbdarstellung, mehr Kontraste und eine weitaus höhere Auflösung, sondern auch bedeutend höhere Halbwertszeit geliefert. Wer heute also bereits in 8K produziert, stellt sicher, dass sein Musikvideo auch in Jahren noch mit einer hochwertigen Optik daherkommt. 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Samsung entstanden. Mehr zum Thema 8K und dem Making-Of zum Video von „No Tengo Problema“ findest du hier.

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