13 Weisheiten, die uns Said & AchtVier lehren

Jeder trifft in seinem Leben höchstwahrscheinlich einmal jemanden, mit dem er sofort bereit ist, alles zu teilen. Jemanden, mit dem man Pferde stehlen oder Banken überfallen könnte.
Wenn das Ganze dann noch auf musikalischer Ebene geschieht, ist das nicht für die Künstler ziemlich nice, sondern meist auch für die Fans, die sich die musikalischen Ergüsse gönnen dürfen. Ein aktuelles Paradebeispiel liefern gerade Said & AchtVier. Berlin meets Hamburg. Hoodrich meets Ex-187Strassenbande. Die Vorliebe für die gleichen Substanzen und der Hang zum Exzess sorgt dafür, dass das Duo ein Album abliefert, das zu gleichen Teilen aus Proll-Attitüde und Selbstironie besteht. Kurz: Das macht so richtig Spaß.
Wer „50/50“ noch nicht gehört hat, sollte es sich spätestens jetzt mal gönnen. Alternativ: Sich wenigstens die dreizehn wichtigsten Weisheiten gönnen, die „50/50“ uns lehrt und die wir für euch zusammengetragen haben.

1.) Der Wodka-Rhababer geht auf Said.
„Ich komme in den Club – alle Drinks gratis/ denn ich bin nicht ganz dicht, aber sympathisch“
(„Aber Hallo“)

2.) Und vielleicht ist das auch besser so.
„Schwöre Möhre, jeder weiß vom Schwur/ Was auf Tour passiert, ja, das bleibt auf Tour“
(„Boom“)

3.) Said & Mister F auf Beute-Tour.
„Konter den Kater, Wodka-Rhababer/ Gestern nach’m Auftritt gezockt aus’m Lager“
(„Boom“)

4.) Der beste Freund des Gangsters und so.
„Sie wollen wissen, wie ich’s mache/ Der Pitti hält Wache bei jedem Griff in die Tasche“
(„Wappen“)

5.) Sorry an alle Friedrichshain-Hipster.
„Kleine Hurensöhne tragen knöchelfrei“
(„Echte Männer“ feat. Nura)

6.) Das, was Nura sagt.
„Echte Männer drücken keine Testonadeln“
(„Echte Männer“ feat. Nura)

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