10 Weisheiten, die uns Frauenarzt lehrt

Groß war die Aufregung innerhalb der Deutschrap-Szene, als der Untergrund-König Frauenarzt persönlich ein neues Album für diesen Mai ankündigte. Dass wir doch schon acht Jahre seit dem letzten Solo-Release schreiben, lag nicht zuletzt daran, dass er aufgrund von strafrechtlich relevanten Texten die letzten fünf Jahre vorbestraft war. Irgendwie logisch, dass es unter diesen Umständen weder einfach noch klug gewesen wäre, ein Album wie „Mutterficker“ in die Welt zu entlassen. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Warten hat sich gelohnt und die Platte konnte endlich erschaffen werden, ohne die eigene (Kunst)freiheit zu gefährden.
Wir haben uns „Mutterficker“ angehört und für euch die 10 wichtigsten Weisheiten zusammengetragen, die Frauenarzt uns mit seinem neusten Werk näherbringt.

 

1. Beginnen wir mit einer Grundsatz-Frage.
King Kool Frauenarzt Doppeldeckerfick/ ich frag mich, wieso es so viel Opfer-Rapper gibt“
(„KKF“)

2. Anti-Industrie seit Tag 1.
„Ich ficke deinen Inzestbetrieb locker weg/ Die Musikindustrie ist verlogen und whack“
(„KKF“)

3. Ein für alle Mal zum Mitschreiben.
„Ich nenne mich zwar Frauenarzt, doch bin nicht frauenfeindlich“
(„Nachbarviertelterrorist“)

4. Du sollst keine anderen Götter haben neben ihm.
„Meine Worte sind wie Schläge auf deinen kleinen Kopf/ Weil ich schlechte Rapper vernichte, werd’ ich verehrt wie ein Gott“
(„Nachbarviertelterrorist“)

5. Physikalisches Grundgesetz.
„Alles, was hoch fliegt, muss auch wieder fallen/ Alles Gute kommt von unten, deine Mutter ist dabei“
(„Alles Gute“)

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Ist mittlerweile seit 3 Jahren bei BACKSPIN und hat die Leitung der Online-Redaktion inne. All ihre Fans sind maskuline Jungs, jaja.

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