Die Meinung der Redaktion zu Yung hurns „In Memory of Yung hurn“

Erst vor rund eineinhalb Jahr auch außerhalb der Wiener Szene auf der Bildfläche erschienen, konnte sich Yung hurn in nur ein paar Monaten zu einem der meist diskutierten und spannendsten Phänomenen der deutschsprachigen Musiklandschaft entwickeln. Mit teil kryptischen, undurchsichtigen Texten, simples Parts und Hooks und nicht zu letzt mit dem noch abgedrehteren Alter Ego K.Ronaldo bot das Mitglied der Live from Earth-Crew schon früh das Potential, zu polarisieren. Und tatsächlich gehen die Meinungen zum Wieder Avantgardisten in Diskussionen oft weit auseinander. Zum Jahresabschluss 2016 sammelte er schließlich alle Tracks, die losgelöst von einer Veröffentlichung in den letzten zwei Jahren ihren Weg ins Internet fanden und deutet gleichzeitig das Ende des Charakters Yung hurn an. Wir haben „In Memory of Yung hurn“ besprochen.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

1 Comment

  1. MadDom

    10. April 2017 at 14:30

    Es liest sich, als wolle man Yung Hurn nicht mögen, als dürfte sollte man nicht.. Schickt sich nicht.. Schickt mich nicht, der Junge ist geil!

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