Die Meinung der Redaktion zu „Beerbongs & Bentleys“ von Post Malone

Viel mehr als ein gutes Gespür brauchte es bei Post Malone nicht, um sich im Eiltempo zu einem der bekanntesten Stars der Hip-Hop- und auch der Pop-Welt zu mausern. Der erste Song geht bereits komplett durch die Decke, die Erwartungen an den damals grade 20-jährigen bauen sich zumindest in der Rap-Szene in zuvor unerwartete Ausmaße auf. Grund dafür war sicher auch die ständige Ungewissheit über ein Releasedate des Debütalbums „Stoney“. Ein Marketingkonzept, das so gut funktionierte, dass es für die zweite LP gleich wiederholt wurde. Denn angekündigt war „Beerbongs & Bentleys“ bereits seit über einem Jahr, wann es allerdings konkret erscheinen sollte, das ließ Posty gänzlich offen. Mit der ersten Single „Rockstar“ gelang dann sogar noch ein globaler, sogar „White Iverson“ in den Schatten stellender Hit. Erst drei Wochen vor Release stand dann ein Datum, das Album umfasst stolze 18 Songs und knackt damit sogar problemlos die „Eine Stunde-Grenze“. Auch die Features lesen sich dem Erfolg des Debüts entsprechend großspurig. So sind Ty Dolla Sign, 21 Savage, Swae Lee, G-Eazy und viele, viele mehr. Wir haben das Album besprochen. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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