Die Meinung der Redaktion zu „Eros“ von Rin

Einen richtigen Star konnte die Soundbewegung rund um das Live from Earth Kollektiv – mit Ausnahme von Feuilleton-Liebling Yung hurn –noch nicht hervorbringen. Mit Rin scheint sich der erste dieser Art gefunden zu haben. Denn nach einer EP zum Einstand bei dem Kollektiv schoß er quasi ungebremst nach oben. Von LFE mittlerweile zum neuen frisch um ihn herum gebauten Label Division gewechselt, schaffte er es nur mit einer Hand voll Singles eine Fanbase aufzubauen, von der manch etablierter Künstler nur träumen kann, schraubte dementsprechend allerdings auch die Erwartungen an das Debüt beinahe ins Unermessliche. Mit den Offenbachern Michael und MarkusGibmafuffiWeicker aka The Factory als erfahrene Art Direktion im Rücken und Selfmade-Gründer Elvir Omerbeovic als Business-Mastermind im Hintergrund nahmen sich nicht umsonst gleich zwei Szene-Schwergewichte dem Newcomer an, auch die Produktionsliste strotzt mit Lex Lugner, Bazzazian, OZ, Alexis Troy, iLoveUPeter, Levou, DeadCrow, Rorschach und natürlich dem Partner in Crime Minthendo vor Prominenz. Die Zeichen, dass damit das Album nach dem Hype-Aufschlag mithalten kann, sind zumindest auf dem Papier vielversprechend. Ob das bei „Eros“ am Ende auch funktioniert haben wir besprochen.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf – ‚cause sleep is the cousin of death.

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