Die Meinung der Redaktion zu „Syre“ von Jaden Smith

Ohne essentielle Sorgen aufgewachsen, nie ein hartes Leben gelebt, mit dem ur-klassischen Weg ins Rap-Game über die Straße haben bei weitem nicht alle heutigen Newcomer zu kämpfen gehabt. Und dann ist da auch noch Jaden Smith. Als Sohn eines Weltstars groß geworden, stets belächelt und mit jedem jugendlichen Gehversuch in Klatsch-Medien vertreten, versucht er sich schon mit zarten 14 Jahren an der Rapper-Karriere, konnte immerhin schon nach den ersten Gehversuchen gemeinsam mit Justin Bieber immerhin nichts Geringeres als fünffach Platin an die Kinderzimmerwand hängen. Das Ganze ist mittlerweile fünf Jahre her und nach und nach mauserte sich der mittlerweile 19-jährige weg vom Promi-Sohn-Image, hin zum eigenständigen Künstler. Den endgültigen Sprung dorthin soll nun das Debütalbum liefern, unter dem Titel „Syre“ versammelt Jaden Smith gleich 17 Songs, dabei unterstützen ihn neben der kleinen Schwester Willow lediglich A$AP Rocky und Raury. Ob das Debüt funktioniert, haben wir besprochen. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.
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