Mortel feat. Massiv – „Malad“ (prod. by Ayfa und Phunc & Flek)

Kaum ein Newcomer hatte vor seinem ersten offiziellen Release so gute Verbindungen in der Szene wie Mortel. Egal ob Berlin, Hamburg oder Frankfurt – der Trierer ist überall gut vernetzt. Darum vereinte er auch auf seinem Mixtape „Racaille“ bereits große Namen wie Azad, Fler, Sido oder auch Celo & Abdi. Auch auf seiner neuen Videoauskopplung „Malad“ hat Mortel mit Massiv einen weiteren Hochkaräter als Featuregast im Gepäck. „Malad“ bzw „malade“  ist französisch und bedeutet „krank“, umgangssprachlich auch „bescheuert“. Im Track beschreiben Mortel und Massiv die Probleme, die ein Leben im Ghetto so mit sich bringt und stellen in der Hook fest, dass auch sie von ihrer Umgebung gezeichnet und „malad“ sind: 

Ghettoatmosphäre, zu viele Probleme
On est malad, malad
On est malad, malad
Keine Aussicht, ich glaub’s nicht
Bei Blaulicht lauf‘ ich

Das Video von MacDuke erzählt die Geschichte von drei Jungs, die sich eine Knarre besorgen und einen Kiosk überfallen wollen. Der Kioskbesitzer nimmt sie jedoch nicht ernst, weshalb sie sich gezwungen sehen, ihn zu erschießen. Kranke Jungs eben. Für die restlichen Szenen hat sich Mortel ebenfalls Unterstützung aus ganz Rap-Deutschland geholt. Neben Featuregast Massiv finden sich mit Gringo 44, Dardan und Luciano noch weitere bekannte Gesichter im Video.

„Racaille“ hier bestellen

Zino im Gespräch mit Mortel auf dem Reeperbahn Festival 

Irgendwo zwischen Feuilleton und Bahnhofskneipe

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