F*** deine Review – Ist Musikjournalismus in der Sackgasse?

Die Verschiebung der Machtverhältnisse zwischen Medien und Künstler haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass der Unmut über eine schlechte Review heute weit mehr Ausschlag für das Medium hat, als noch zu Zeiten von weniger direktem Fan-Kontakt zwischen Künstler und Basis. Wenn andersherum heute noch ein Medium eine klare Meinung zu einem Album äußert, wird diese anders wahrgenommen: Entweder interessiert sie niemanden, oder (meist bei einem Verriss) es wird sofort zum Gegenangriff geblasen. Künstler fühlen sich beleidigt, missverstanden oder sprechen den Journalisten ihre Kompetenzen ab. Es wird mit dem Entzug von Werbung, dem nicht mehr geben von Interviews oder sogar mit körperlicher Gewalt bzw. zu erwartenden Blessuren gedroht oder auch stumpf beleidigt. Führt dies dazu, dass die Review heutzutage nichts mehr wert ist bzw. den Künstlern gerne einfach nach dem Mund geschrieben wird oder Pressetexte fast unverändert übernommen werden? Brauchen die Konsumente in der Zeit von Social Media überhaupt noch das Organ des Musikjournalismus? Das diskutiert Niko BACKSPIN bei diesem Panel vom Reepebahn Festival 2017 mit seinen Gästen Dani Fromm (Editor laut.de), Britta Helm (Editor Peta Zwei/Visions) und Till „Skinny“ Arndt (Editor rap.de).

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