Trettmann: Ein Tag auf der „#DIY“ Tour (Reportage)

Ist „#DIY“ von Trettmann jetzt schon das Deutschrap-Album dieses Jahres? Und dabei ist es nicht mal ein pures Rap-Album … Denn Trettmann formally known as Ronny Trettmann war eigentlich immer Dancehall- oder Reggae Künstler. Gerade hierzulande hat diese Stilrichtung bis letztem Jahr bis auf einige Ausnahmen fast nur unter dem Radar des Mainstream statt gefunden. Doch dann kam die Verschmelzung mit Rap: In Deutschland angeführt durch Raf Camora, Bonez MC und „Palmen aus Plastik“ wurde nicht nur Dancehall und Rap, sondern die gesamte Pop-Musik revolutioniert. Das führt dazu, dass im Jahr 2017 das Album „#DIY“ weitaus melodischer klingen kann als „Klassisch Rap“ und trotzdem ein deutliche Zugehörigkeit zum Hip-Hop besteht. Allein geschafft hat Tretti das natürlich nicht: Seit er letztes Jahr mit dem Produzenten- und Kreativkollektiv KitschKrieg zusammen drei EPs rausbrachte, läuft es für den gebürtigen Chemnitzer. Die gelungene Kombination aus Trettmann, Fizzle, Fiji Kris und °awhodat° hat nun mit „#DIY“ ihren bisherigen Höhepunkt erreicht.

Grund genug für Niko BACKSPIN den Tourstop von Trettmann im Hamburger Club Übel & Gefährlich im Oktober 2017 zu besuchen. Dazu gehörte für wie so viele Rapper auch ein Besuch beim Radiosender Njoy und der Radioshow „Soundfiles Hip-Hop“ mit dem Deutschrap-Urgestein DJ Mad. Für das letzte Album dessen Band Beginner hatte ebenfalls Kitschkrieg an der Produktion mitgewirkt.

Viel Spaß mit unserer Trettmann Reportage!

Trettmanns Album „#DIY“ hier bestellen. 

 

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