BSH – Und wie sieht deine Zukunftsvision aus?

Artikel: Die Utopie einer Welt ohne Wettbewerbsgedanken mithilfe von der BSH Hausgeräte GmbH

Das Augenmerk der aktuellen Produktion liegt schon lange nicht mehr auf der Masse, sondern viel mehr auf der Qualität des jeweiligen Produktes. Ressourcen werden in vertretbarer Menge genutzt und zu hochwertigen Artikeln verarbeitet. Systeme, die nicht korrigiert werden können, zum Beispiel das eines Atomkraftwerkes, werden nicht mehr gelebt. Stattdessen ist es inzwischen möglich, mit neuen Systemen eine Umverteilung und an natürliche Bestände angepasste Lebensweise zu entwickeln. Dazu tragen Apps bei, die uns genaue Ernährungspläne entwerfen lassen. Mit Hilfe dieser Pläne werden wir nie zu wenig, aber vor allem auch nie zu viel im Kühlschrank haben. Lebensmittel werden nicht mehr übermäßig produziert und weggeschmissen. Eine ähnliche Herangehensweise wird es auch in anderen Lebensbereichen geben. Textilien werden nicht mehr in großen Mengen hergestellt und der Wettkampf um Luxusgüter geht zu Ende. Verteilungsprobleme werden besser gelöst und ein auskömmliches Leben für jeden ist möglich. Es entsteht eine Gesellschaft, die wachstumsbefriedigt ist und nicht mehr dauerhaft nach mehr strebt. Ein solches wettbewerbsfreies und ressourcenorientiertes neues Weltbild entsteht natürlich nicht von alleine. Mit dem Umdenken der Gesellschaft, folgt eine große technische Umstellung, zum Beispiel landwirtschaftlich, aber auch privat.

 

 

Ein Tag in der Zukunft beginnt mit einem an meinen Schlafrhythmus angepassten Wecker. Ein Mensch kann nur dann aktiv sein, wenn er ausreichend Schlaf bekommt. Deshalb werde ich auch erst dann geweckt, wenn ausreichend Schlaf vorhanden war. Anstelle eines derben Weckertons, erledigt das einer meiner scheinbar endlos vielen Songs in der Musik-Mediathek, die automatisch an meinen Geschmack angepasst, erweitert und erneuert wird. Da der Selbstzweck inzwischen nicht mehr Grund meines Konsums ist, finde ich in meinem Kühlschrank eine Auswahl an für eine ausgewogene Ernährung notwendiger und der Saison angepasster Lebensmittel. Produkte werden dann automatisch hinzugefügt, wenn sie aufgebraucht wurden. So werden unnötige Einkäufe verhindert und ich trotzdem immer satt. Zudem werden alle Produkte automatisch so gelagert, dass sie möglichst lange haltbar sind.  Eine Umverteilung und ein Umdenken der Menschen fordert auch eine Offenheit gegenüber neuen Aufgaben. Wo und wann ich gebraucht werde, erfahre ich über einen Bildschirm an meiner Wohnzimmerwand. Die Aufgabenbereiche sind individuell an das Können und Belieben des Nutzers angepasst, so dass jeder zufrieden mit seinen Jobs sein kann. Kleidung trage ich den Umständen entsprechend. Je nach Wetterlage und ausgeübter Arbeit, variiert das Outfit. In meinem Kleiderschrank stehen mir jeden Morgen die Sachen zur Verfügung, die ich brauche. Zur Arbeit komme ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das U-Bahn Netz ist soweit ausgebaut, dass ich minütlich eine passende Bahn erwischen und hoch-komfortabel zum Ziel gebracht werden kann.

 

Fortschritte, die ohne Innovation und Forschung nicht möglich wären. Dazu werden Firmen wie BSH benötigt. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung lagen im Jahr 2016 bei 4,4 Prozent des Umsatzes. Utopien sind stark abhängig von der Person, die sie formuliert. Die BSH hat  sieben Experten befragt wie sie sich die Zukunft vorstellen und uns interessiert: Wie seht ihr die alltägliche Welt in 50 Jahren?“ 

Mega geil bin gerade in Heide Park gerade Colossos cüüüüs so heftig drei mal hintereinander gefahren so heftig alta baaaaaaaaaaammmmmmm runtergeballert und wenn man Hände hoch macht da Bein berg cüüsss noch heftiger.

1 Comment

  1. tofi

    28. November 2017 at 16:28

    Die „Leistungsgesellschaft“ bleibt. Wie soll dann das Leben wirklich besser werden?

Erzähl Digger, erzähl

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.